Kulturgüter

  • Lucie LAMBRECHT und Marie-Sophie DE CLIPPELE publizierten einen Artikel in der kunstrechtlichen Zeitschrift ART ANTIQUITY AND LAW,  21. Aufl. (Beitrag 2), Juli 2016, mit dem Titel:  "Enforceability of Vesting Laws: Proceedings before the Belgian courts".
  • Lucie LAMBRECHT ist Autorin des belgischen Kapitels des The Art Collecting Legal Handbook, herausgegeben von Thomson Reuters; Mitherausgeber Bruno Boesch und Massimo Sterpi, Mai 2013. Siehe auch die Besprechung von Henry Bounameaux in der Tageszeitung L'Echo vom 25. September 2013 in Bezug auf The Art Collecting Legal Handbook (http://www.lecho.be/r/t/1/id/9403105). Die zweite, aktualisierte und überarbeitete Auflage des The Art Collecting Legal Handbook erschien zur Art Basel im Juni 2016. Die exzellente EInleitung dieser neuen Auflage wurde von Marc Spiegler verfasst, dem Global Director of Art Basel.
  • Marie-Sophie DE CLIPPELE und Lucie LAMBRECHT, "Art Law & Balances. Incresed Protection of Cultural Heritage Law vs. Private Ownership: Towards Clash or Balance?", International Journal of Cultural Property (2015), 22. Aufl., Beitrag 2-3, S. 259-278 (http://journals.cambridge.org/repo_A99ifOIDtfSWHo). (Zusammenfassung: Privateigentum und Kulturerbe sind zwei Interessensfelder, die in ständiger Spannung zueinander stehen. Das traditionelle Konzept von Eigentumsrechten basiert auf einem absoluten persönlichen Recht, Eigentum auf friedliche Weise unbeschränkt genießen zu dürfen. Dennoch können Überschneidungen zwischen diesen beiden Gebieten zu Beschränkungen in der Ausübung von Eigentumsrechten führen in Form von Klassifizierungs- und Konservierungsmaßnahmen. Dieser Beitrag fomruliert eine Hypothese in Bezug auf den gesteigerten Schutz von Kulturerbe parallel zum Schutz des Privateigentums. Vor dem Hintergrund der komplexen verfassungsrechtlichen Verortung von kulturellen Kompetenzen bietet das beglische Recht eine ständige Verdeutlichung dieser Entwicklung. Einerseits hat die belgische Regierung weitergehende Gesetzgebung diesebezüglich veranlasst, um das Kulturerbe besser zu schützen. Andererseits scheinen belgische Gerichte, die traditionell nur widerstrebend Ersatzansprüche zusprechen, wenn Schutzmaßbahmen lediglich das Eigentumsrecht einschränken, begonnen zu haben, den Interessenkonflikt tiefergehend zu analyieren um zu einem Ausgleich kommen zu können. Die Autoren wägen Argumente für und gegen ein neues Model des Kulturgüterschutzes ab.)
  • M.-S. DE CLIPPELE, « Quand l’équilibre devient art – Le Conseil de l’Europe et la balance des intérêts des propriétaires et de la collectivité en matière de patrimoine culturel », R.T.D.H.¸2014/3, pp. 913-936.
  • M.-S. DE CLIPPELE, "Quand l’art ouvre la voie au droit : le Palais Stoclet", Journal des Tribunaux, 26 January 2013 - N° 6506, p. 49.